Berufstätige Mütter bei ERTE verlieren Mutterschaftsabzüge und Kinderbetreuung

Die Wirtschaftskrise, die durch die Coronavirus-Pandemie verursacht wird, lässt leider viele davon betroffen zurück. Jetzt werden sie alle auch von berufstätigen Müttern in der Situation von ERTE (Temporary Employment Regulation Records) begleitet. Dies wurde von den Verwaltungsleitern erklärt und darauf, dass Arbeitnehmer mit Kindern unter drei Jahren nicht mehr den Mutterschaftsabzug erhalten, von dem sie profitieren, sowie Beihilfen für Kinderbetreuungs- oder Kindererziehungskosten.

Die Gefahren von ERTE

Der Allgemeine Rat der Verwaltungsverwaltungsleiter hat vor den Auswirkungen gewarnt, die sich aus der Teilnahme an erTE für einen Arbeitnehmer bei der Abgabe der Einkommenserklärung haben, denn wenn die Gebühren ohne Einbehaltung anfallen, muss in diesem Jahr alles an das Finanzministerium gezahlt werden.

Aber es gibt noch mehr: Der Mutterschaftsabzug für berufstätige Mütter, Erwerbstätige oder Selbständige, die im Rahmen des entsprechenden Systems der sozialen Sicherheit oder Gegenseitigkeit mit Kindern unter drei Jahren entlastet werden, geht verloren. Sie können bis zu 1.200 Euro pro Jahr und Kind erreichen und Sie können Ihre Vorauszahlung in Höhe von nicht mehr als 100 Euro pro Monat anfordern.

Zu diesen Beträgen, auf die sie keinen Anspruch auf ERTE hat, ist es wichtig, ab dem 1. Januar 2018 eine Erhöhung der Betreuungskosten oder der Kindererziehungseinrichtungen um bis zu 1.000 Euro pro Jahr (83 Euro pro Monat) hinzuzufügen.

Wie Fernando Santiago, Präsident der Verwaltungsleiter, erklärt:

“Wenn der Steuerpflichtige eine Leistung aus einem ERTE erhält, da dies als Aussetzung des Arbeitsvertrags angesehen wird, befindet sich der Steuerpflichtige in einer Situation der Totalarbeitslosigkeit und führt folglich keine Arbeitnehmer- oder Selbständigkeitstätigkeit aus.”

Diese Aussetzung ist bei teilweiser ERTE nicht wirksam; d. h., wenn es einen Teil der Arbeitszeit oder einige Tage im Monat betrifft, nicht den vollen Monat.

Darüber hinaus kann die Mutter Mutterschafts- und Kita-Abzüge wieder anwenden, sobald sie die ERTE verlässt und wieder arbeiten geht. Und das dürfen Sie nicht vergessen:

“DAS ERTE hat keinen Einfluss auf den Abzug durch große Familienmitglieder, Vorfahren mit zwei Kindern oder von Nachkommen mit Behinderungen, weil sie weiterhin genossen werden können.”

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