Keira Knightley spricht über die Eltern in der Elternschaft: “Schauen Sie sich an, wie er sich um seine eigenen Kinder kümmert. Das würdest du einer Frau nie sagen.”

Die Rolle des Menschen in der Elternschaft wird immer wieder oft aus einer anderen Perspektive gesehen als Mütter. Sie sind diejenigen, die sich meistens um die Kinder kümmern,und wenn ein Elternteil es tut, wird oft gesagt, dass “Hilfe”, anstatt zu sagen, dass es auch ihre Verantwortung ist und dass er gerne Zeit mit seinen Kindern so viel wie die Mutter.

Die 35-jährige Schauspielerin Keira Knightley, sehr aktiv in der weiblichen Rechtfertigung und Mutter von zwei Töchtern – Edie, 5, und Delilah, ein Jahr alt – spricht in einem Interview mit HelloGiggles deutlich über die Mitverantwortung in der Kinderbetreuung.

“Es ist sehr selten, einen Jungen im Kindergarten zu sehen, und wenn man ihn sieht, sagen die Leute: ‘Oh, was für ein schöner Vater. Schaut ihn an, der sich um seine eigenen Kinder kümmert.” Das würdest du einer Frau nie sagen.”

Knightley denkt, dass es oft Frauen selbst sind, die zu dieser Idee beitragen,wenn sie Männer für “Elternschaft” loben, während mütterdienhin die ganze Zeit erwartet werden. Ohne Zweifel ist es eine Selbstkritik, die wir tun sollten und nicht als lobenswert für eltern, ihr Kind in der Tagespflege abzuholen, zum Kinderarzt zu bringen oder eine Schulversammlung zu besuchen.

“Wir erwarten von Den Frauen, dass sie diese Verantwortung übernehmen, und dennoch geben wir Männern aus irgendeinem Grund einen Freifahrtschein.”

Wenn man über Work-Life-Balance spricht, sieht man auch einen großen Unterschied. Auf die Frage, wie sie ihre Karriere mit ihrer Mutterschaft in Einklang bringen kann, gibt sie zu,dass sie als Mutter “absolut ständige Schuld” erleidet, wenn sie von ihren Kindern weg ist, aber die Frage auf eine andere konzentriert: Warum werden Männer das nicht gestellt?

Warum beziehen wir männer nicht in dieses Gespräch ein?” Knightley fragt. Warum erwarten wir nicht, dass ein Arbeitnehmer sich genauso um seine Kinder kümmert wie sein Partner? Warum gehen wir davon aus, dass Eltern sich nicht schuldig fühlen, nicht genug Zeit mit ihren Kindern zu verbringen?

Glücklicherweise ist es etwas, das sich allmählich ändert, um es egalitärer zu machen. Die Eltern von heute verbringen dreimal mehr Zeit mit ihren Kindern als frühere Generationen. Sie engagieren sich zunehmend in der Kinderbetreuung, aber es ist notwendig, dass die gesamte Gesellschaft diesen Wandel unterstützt, damit der Mensch die volle und gerechte Vaterschaft genießen kann.

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