Das traurigste Ergebnis: Julen wird leblos aus dem Brunnen von Totalon gerettet

Heute Morgen wurde die traurige Nachricht von Julenslebloser Rettung veröffentlicht, der zweijährige Junge, der am vergangenen Sonntag, dem 13. Januar, in der Gemeinde Totalon in Malaga in einen Brunnen fiel. Nach dreizehn Tagen unermüdlicher Suche, viel Angst und unermünter Maß an Solidarität wussten wir die schlimmsten Ergebnisse.

Wir können uns nicht einmal den Schmerz jener Eltern vorstellen, die ihren kleinen Jungen im Brunnen verloren haben und die zum zweiten Mal mit dem Tod eines Kindes konfrontiert sind; Julens älterer Bruder starb 2017 im Alter von drei Jahren.

Dreizehn Tage der Angst

Die Rettung des Kleinen ist in unserem Land beispiellos. Mehr als dreihundert Menschen arbeiteten Tag und Nacht unermüdlich,trotz der zahlreichen Schwierigkeiten, die sie darstellten, mit dem festen Ziel, alles Menschenmögliche zu tun, um das Kind so schnell wie möglich zu erreichen.

Bergleute, Feuerwehrleute, Ingenieure, Guardia Civil, Zivilschutz, Psychologen, zusammen mit Hunderten von Zivilisten, die den Arbeitsteams Unterstützung und Nahrung zur Verfügung stellten, gaben ein großartiges Beispiel für Solidarität.

Beileids- und Dankesbotschaften

Die sozialen Medien überschwemmen das Beileid von Julens Familie und Dankesbotschaften an diejenigen, die an seiner Rettung teilgenommen haben, leider mit dem schlimmsten Ende.

Von erziehung-kreativ summieren wir uns und sie senden unsere Liebe und volle Kraft an diese Eltern.

Unser tiefster Schmerz und unser Beileid machen Julens ganze Familie am meisten sinn. Und unsere Anerkennung jedes einzelnen Volkes, das unermüdlich seine grenzenlose Solidarität gezeigt hat.

— Haus s.M. könig (@CasaReal) 26. Januar 2019

Nach Tage intensiver Suche und unermüdlicher Arbeit wurde die Leiche des kleinen Julen leblos im Brunnen von Totalon gefunden.
Unser Beileid und unser Beileid an die Familie.
Und unsere Anerkennung der @guardiacivil,der Bergleute und aller Notfallausrüstungen. pic.twitter.com/RWSUp4qkZU

— Innenministerium (@interiorgob) 26. Januar 2019

Ganz Spanien trägt zur unendlichen Traurigkeit von Julens Familie bei. Wir haben jeden Schritt genau verfolgt, um zu ihm zu gelangen. Wir werden immer den unermüdlichen Einsatz derer zu schätzen wissen, die ihn in diesen Tagen gesucht haben. Meine Unterstützung und Zuneigung für Ihre Eltern und Lieben.

— Pedro Sénchez (@sanchezcastejon) 26. Januar 2019

Ich möchte Julens Familie in die größte Traurigkeit und das Beileid aller Andalusier überführen. Wir haben die Hoffnung bis zum Ende bewahrt, mit einer titanischen Anstrengung seitens derer, die an der Rettung teilgenommen haben, Helden, die erkannt und bewundert werden. Dep.

— Juanma Moreno (@JuanMa_Moreno) 26. Januar 2019

So lange Julen Herz, du weißt nicht, wie viel Licht du auf die Seelen von tod@s geworfen hast. Eine aufgeregte Umarmung an die Familie und Rettungsteams danken Ihnen, dass Sie nie ohnmächtig geworden sind. #DEPJulen

— Alejandro Sanz (@AlejandroSanz) 26. Januar 2019

Leider… trotz so viel Aufwand von so vielen Menschen, war es nicht möglich… #DEPJulen Unser aufrichtiges Beileid an Ihre Familienmitglieder pic.twitter.com/VVJck6QQeC

— der (@guardiacivil) 26. Januar 2019

Entsetzt über dieses traurige Ende. Kleine DEP Julen. https://t.co/Pcf8Rj06OV

— Antonio Banderas (@antoniobanderas) 26. Januar 2019

Das Leben mit seinem schlimmsten Gesicht gibt uns einen unvergleichlichen Schlag zurück, #Julen lebt im unaufhaltsamen Geist der ewigen Suche, der nie vergessen wird. Ruhe in Frieden. Und ein… https://t.co/g8zodUqUJ7

— Antonio Orozco (@antoniorozco) 26. Januar 2019

Ein trauriges Erwachen! Ruhe in Frieden wenig Julen! Eine sehr starke Umarmung an die ganze Familie und an all die Menschen, die unermüdlich zusammengearbeitet haben. #DEPJulen pic.twitter.com/dpprZfZW7d

— Marc Marquez (@marcmarquez93) 26. Januar 2019

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