Gynäkologen gegen “Ultraschall zeigen”

Bei vielen Gelegenheiten haben wir über Ultraschall oder Ultraschall während der Schwangerschaft als medizinische Untersuchung durchgeführt, sowie andere “freiwillige” Ultraschall, die oft getan werden, um mehr Erinnerungen an das Baby zu haben. Nun scheinen Gynäkologen gegen das zu sein, was sie “Show-Ultraschall” genannt haben.

In den letzten Jahren wurden 3D- und 4D-Ultraschalltechniken entwickelt, die dreidimensionale Rekonstruktionen des Bildes durchführen und es ermöglichen, das Aussehen des Babys ganz klar zu erkennen.

Damit sind zahlreiche Zentren entstanden, die zukünftigen Eltern, die nicht nach einem diagnostischen Zweck suchen, sondern das Aussehen ihrer Kinder vor ihrer Geburt kennen und ein Album mit Fotos und Videos des Babys erstellen, diese Art von Ultraschall anbieten. Das Kollegium der französischen Gynäkologen und Geburtshelfer ist gegen diese Ultraschalluntersuchungen, die für die Schwangerschaftsüberwachung nicht notwendig sind.

Obwohl Studien sagen, die nach der langfristigen Nachbeobachtung von Kindern, die sich einer routinemäßigen Ultraschalluntersuchung unterziehen, sagen, dass es keine nachteiligen Auswirkungen auf ihre Schulleistung oder neurologische Funktion produziert, sagen Spezialisten in einer Erklärung, dass die Verwendung von Ultraschalltechniken ohne medizinischen Zweck möglicherweise nicht so harmlos wie gedacht ist.

Nach Aussagen von Bernard Broussin, Mitglied der französischen Nationalen Kommission für Geburtshilfe und fetalen Ultraschall,

Das tatsächliche Risiko einer längeren Ultraschallexposition wurde nie genau untersucht (…), daher wird als Vorsichtsmaßnahme empfohlen, die Exposition nur bei medizinischer Anwendung zu begrenzen.

Ultraschall wird häufig bei der Diagnose und Überwachung der Schwangerschaft durch hochfrequente Schallwellen verwendet, die es unter anderem ermöglichen, die Entwicklung des Fötus zu kontrollieren, da er klare Bilder seiner Eigenschaften und des Zustands seiner Organe liefert.

Ultraschall in einem medizinischen Zentrum sind in der Regel kurz; Diese “spielerischen” Tests können jedoch um mehr als eine halbe Stunde verlängert werden und werden häufig wiederholt, wenn das Bild oder die Aufnahme zunächst nicht wie gewünscht herauskommt, was den französischen Spezialisten besonders um die möglichen thermischen und mechanischen Auswirkungen des Ultraschalls besorgt ist.

Andererseits bedauern gallische Gynäkologen auch, dass vielen Menschen, die diese “Show-Ultraschalle” vorlesen, das nötige Wissen fehlt, da sie keine Ärzte oder Hebammen sind. Sowohl die französische Akademie für Medizin als auch die französische Agentur für Gesundheitsschutz und Medizinprodukte haben bereits vor einigen Jahren zwei Kommuniqués veröffentlicht, in denen vor den Risiken der Verwendung von Ultraschall für nichtmedizinische Zwecke gewarnt wird.

Im Allgemeinen weisen Spezialisten darauf hin, dass, obwohl es in der medizinischen Literatur (vielleicht noch nicht ausreichend untersucht) keine Hinweise auf Risiken gibt, das Ausmaß der Show-“Show-Ultraschall” den diagnostischen und medizinischen Wert von Ultraschall verharmlost, derauf das Gesundheitsumfeld beschränkt werden sollte.

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